Veröffentlicht am • von Chris Wilde

Die zweite Fahrt mit einem RTW.

Die zweite Fahrt mit einem RTW.

Zusammenfassung

Eigentlich hatte ich gedacht, am Wochenende nach Hause zu dürfen und dann am folgenden Montag selbst gemütlich in das Fachkrankenhaus zu fahren. Doch dann sagte mir die Oberärztin, wie ernst meine Erkrankung ist...

Am Freitag wurde mein Zimmernachbar relativ früh entlassen. Kurz nach dem Frühstück erfuhr ich dann, dass der Rettungswagen, der mich nach Dortmund bringen sollte, auch schon bestellt war. Kurz vor dem Mittagessen ging es dann auch nach Dortmund.

Als ich dann durch das St.-Johannes-Hospital in Dortmund geschoben wurde, las ich immer wieder die Schilder "Intensivstation". Das es so schlimm um mich steht, hatte ich auch nicht gedacht. Dann erreichten wir meine Station. Ich wurde in ein 3-Zimmer-Bett geschoben. Glücklicherweise ans Fenster. Aufgefallen sind mir die komischen Patientenschränke, die auf Rollen waren. Es war dann aber letztendlich die "normale" Kardiologie und keine Intensivstation.

Eines vorweg: Wirklich alle Mitarbeitenden (inklusive Reinigungspersonal) im Krankenhaus waren extrem freundlich. Auch das Essen (alle Mahlzeiten) waren völlig in Ordnung.  Am Wochenende ist dann auch nicht viel gelaufen. Erst am Montag ging es dann direkt um 6.30 Uhr los mit einer Blutentnahme und kurz vor dem Frühstück mit einem Pieks in den Finger. Nach dem Frühstück lernte ich dann eine der Stationsärztinnen kennen. Aufgrund der sehr jungen Erscheinung dachte ich erst, es wäre eine Praktikantin.

[Fortsetzung folgt]